INTERNETPRÄSENZ

Ressffponn…was?

Das Responsive Design ist eine der wichtigsten Komponenten für eine gute Internetpräsenz!
Ohne Responsive Webdesign kann Ihre Website nicht fehlerfrei auf mobilen Endgeräten, wie Smartphone und Tablet, aufgerufen werden. Ihre Website soll sich wie ein Chamäleon anpassen und somit eine Erreichbarkeit, die nicht nur für PC und Notebook gilt, garantieren.

Jährlich werden weltweit in der Suchmaschine Google 2 Billionen Suchanfragen getätigt. Davon werden fast 60 Prozent aller Anfragen von mobilen Geräten, wie Smartphone und Tablet, ausgeführt. Ihre Website muss also genau diese Suchanfragen von Benutzern mobiler Geräte im Internet filtern und auf eine dafür optimierte Seite, eine sogenannte Landingpage, weiterleiten.

Ein Becher frischer Kaffee

Sie haben in ungefähr einer Stunde ein Meeting, kommen jedoch bereits in 10 Minuten am Zielort an und wollen die Wartezeit nutzen, um noch ganz entspannt einen leckeren Kaffee zu trinken. Während Ihr Zug langsam in den Bahnhof rollt, zücken Sie Ihr Smartphone oder Tablet und suchen ein nahegelegenes Café. Die Suchmaschine Google schmeißt Ihnen sofort tausende Treffer für leckeren Kaffee raus.

Sie lesen sich durch den Wettbewerb der Café-Mitstreiter und finden ein ansprechendes Kombinations-Angebot für einen Kaffee mit kostenfreiem Croissant. Das wollen Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen! Voller Vorfreude auf Ihren Kaffee mit gratis Croissant klicken Sie auf die Anzeige und landen auf einer völlig unaufgeräumten, unangepassten und verschobenen Webseite. Sie müssen ranzoomen, um überhaupt irgendetwas lesen zu können, denn die Texte flattern wild mit vielen Absätzen über Ihr mobiles Display und das Navigieren auf weitere Punkte der Website ist unmöglich.

Würden Sie dieses Café besuchen?

Die Chance sinkt mit jeder fehlerhaften mobilen Darstellung der Café-Website, die Sie von Ihrem leckeren Kaffee mit Croissant trennt.
Aber seien Sie beruhigt: Suchmaschine Google ist bereits auf dem Weg, diese Websiten ausfindig zu machen und auf die hinteren Plätze zu verbannen. Sie werden daher solche Internetauftritte selten in Ihrer ersten Suchanfrage vorfinden.

FAZIT: Wenn Ihre Website kein responsives Update zur Anpassung auf mobile Endgeräte bekommen hat, wird Google Sie „abstrafen“ und auf die hinteren Plätze verbannen.
Kundenverlust, sinkende Beliebtheit und fallender Umsatz sind die Konsequenzen.

  • Unterstützung Ihres Internetauftritts
  • Regelmäßiges Aktualisieren von Inhalten
  • Webhosting für einen dauerhaften Zugriff (beinhaltet Domain-Registrierung und Webspace)
  • Ihre Webseite als individueller Hingucker
  • Content-Management-Systeme
  • Suchmaschinenoptimierung für Suchmaschinen UND Benutzer

Apropos spontanes Kaffeeangebot

Sie haben spontan nach Angeboten für einen leckeren Kaffee in der Suchmaschine Google gesucht. Sie haben nicht viel Zeit zum recherchieren, daher entscheiden Sie sich für ein ansprechendes Angebot in den ersten Zeilen der Ergebnisse, die Google auswirft.
Und genau das machen – laut Sistrix – 99,1 Prozent aller Google-Nutzer. Lediglich 0,9 Prozent machen sich die Mühe und haben auch die Zeit, weiter auf der zweiten Seite von Google nach einem spontanen, leckeren Kaffee zu suchen. Natürlich nur dann, wenn die Suchanfrage wirklich keine ordentlichen Ergebnisse aufführt – was dank der Algorithmen von Google eher selten passiert.

Die Suchmaschine Google optimiert täglich ihre Algorithmen. Doch woher wissen Sie nach welchen Regeln Sie Ihre Website optimieren können? Einfache Antwort: Das weiß nur Google. Und trotzdem wurden über die Jahre immer wieder Informationen aus den Datenmengen der Suchmaschine im Internet gefischt, die Ihnen helfen, sich auf Seite 1 durchzukämpfen.

Sie möchten natürlich gewinnbringend für Ihre Zielgruppe auf der ersten Seite der Suchmaschine platziert werden?
Alles klar! Um sich dem Kampf um die besten Plätze anzuschließen, müssen einige Regeln der Algorithmen für die organische Suche auf Google befolgt werden:

Ziel Ihrer Gruppe

Ein potenzieller Kunde Ihrer Zielgruppe sucht in der Suchmaschine Google zu seinem Anliegen vorab Informationen. Dabei wird er auf Ihre Website aufmerksam gemacht, die ihm erste Einblicke in die erfragten Themen geben kann, und somit Ihr Unternehmen interessanter macht.
So sollte es auf jeden Fall immer sein, denn beide Seiten profitieren von dieser Suche – Sie sparen sich den Teil, dem Kunden alles von Anfang zu erklären und der Suchende, der erste Antworten auf seine Fragen bekommt, fühlt sich auf Ihrer Website gleich wie Zuhause.
Die Zeit, die Ihr potenzieller Kunde nun beim Durchstöbern auf Ihrer Website verbringt, analysiert Google nebenbei.
Eine Person, die eine Suchanfrage in die Suchmaschine tippt, aber daraufhin nicht lange auf einer dafür gezeigten Website verweilt, scheint keine schnelle Antwort auf seine Anfrage bekommen zu haben. Google stuft diese Websites als nicht relevant für diese Suche ein.

Ihr Schlüssel sind die Wörter

Ein potenzieller Kunde gibt in die Suchmaschine Google bestimmte Suchbegriffe ein, sogenannte Keywords, die auf Ihr Unternehmen passen und als Ergebnis auf die passende Unterseite, also eine Landingpage, Ihrer Website führen. Aber wie weiß Google überhaupt, dass z.B. ein Dachdecker-Unternehmen unter Keywords wie Dachdämmung, Leckage im Dach oder Dachrinnenreinigung gefunden werden möchte?
Natürlich versehen Google-Mitarbeiter keine Webseiten mit passenden Keywords, damit diese in der Suchmaschine gefunden werden. Und Sie selber können leider auch nicht Ihre Landingpages mit den passenden Hashtags versehen, um wie bei Instagram Reichweite zu generieren.
Die Lösung ist auch viel simpler, als seitenweise Hashtags zu erstellen: Bauen Sie die Keywords in Ihrer Website, in Ihren Texten und Headlines ein. Dabei können Sie selber bestimmen unter welchen Keywords Sie bei Google gefunden werden möchten und steigen in der organischen Suche.
ACHTUNG: Wahllose Überflutung von Keywords, die mit Ihren Themen auf den Landingpages nichts zutun haben, ergeben wenig Sinn und werden von Google ausgelesen und „abgestraft“.

Maschinensprache Ihrer Webseite

Eine Website sollte im Backend – in dem Teil, den der fragende Nutzer nicht sieht – immer gepflegt und aufgeräumt sein. Denn stellen Sie sich folgendes vor:
Sie tätigen eine schnelle Suchanfrage mit dem Smartphone und begrenztem Datenvolumen im Internet. Eine vermeintlich passende Webseite erscheint, Sie tippen darauf und plötzlich bekommen Sie die Meldung, dass Ihr Datenvolumen fast aufgebraucht ist. Wie ist das passiert?
Die Webseite hat zum Beispiel zu große Bilder: Im Internet sollten alle Bilder und Medien Ihrer Website klein gehalten werden und das bei gleichbleibender Qualität.
Zu viele aktive Plugins: Diese überlasten den Server und Ihre Website ist für jeden mit langen Wartezeiten verbunden.
Diese Websites geben dem potenziellen Kunden kein sicheres und seriöses Gefühl. Es fühlt sich eher wie Raub von Zeit und Geld an.

Die kurze Beschreibung

Bei einer Suchanfrage im Internet werden Ihnen die Ergebnisse immer mit einer kurzen Beschreibung des Inhalts und einer Überschrift dargestellt. Diese Zusammenfassung nennt sich Meta Discription.
Die Meta Discription Ihrer Webseite sollte folglich so gestaltet sein, dass potenzielle Kunden auf Ihre Website gelockt werden. Befindet sich bereits eine halbe Antwort auf die Frage des Nutzers in der Meta Discription, so steigt die Chance, dass er sich für Ihre Website entscheidet.
Wird keine eigene Meta Discription definiert, nimmt die Suchmaschine sich eigenständig den Inhalt vom Anfang der Webseite. Die Kurzbeschreibung hat eine Länge von 156 Zeichen und wenn man diese Anzahl überschreitet, wird Ihre Beschreibung durch ein (…) abgeschnitten.
Die Meta Discription ist das Erste, was der Nutzer von Ihrer Website sieht. Hier sollten Sie sich bemühen, den potenziellen Kunden zum Klicken zu animieren.